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Online Marketing im Handwerk

Team Kunde & Erfolg
Team Kunde & Erfolg, 05.10.17 17:09

Ein zufriedener Kunde kommt nicht nur wieder, er empfiehlt den Handwerker seines Vertrauens auch oft an Freunde und Bekannte weiter. Empfehlungsgeschäft war im Handwerk schon immer wichtig und daran hat sich durch das Internet auch nicht viel geändert. Der Unterschied zu früher ist, dass die Empfehlungen heute nicht mehr unbedingt persönlich ausgesprochen werden. Viele potentielle Kunden suchen inzwischen zum Beispiel über soziale Netzwerke nach einem geeigneten Handwerker.

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Mit einer Website ist es nicht getan

Viele Handwerksbetriebe haben zwar eine Website, denken aber, dass es damit getan ist. Doch auch die beste Website nutzt nichts, wenn Sie von potentiellen Kunden nicht gefunden wird. Die Website ist nur die Basis Ihres Internetauftritts. Damit Ihre Homepage gefunden wird, müssen Sie sie aktiv vermarkten.

Um zum Beispiel eine gute Position bei den Suchergebnissen von Google zu bekommen, sollten Sie Suchmaschinenoptimierung (SEO) betreiben. Das bedeutet, dass Sie Ihre Website so anpassen, dass Google sie für relevante Suchbegriffe weit oben listet. Das funktioniert zum Beispiel, indem Sie die Begriffe, zu denen Sie gefunden werden wollen – sogenannte „Keywords“ – in die Texte auf Ihrer Website einbauen.

Eine andere Möglichkeit bei Google gefunden zu werden, sind bezahlte Anzeigen. Bei Google AdWords können Sie Geld dafür bezahlen, dass Ihre Website zu bestimmten „Keywords“ in den Google Ergebnissen erscheint. Sie können dabei auch die Zielgruppe, die die Anzeige sehen soll, festlegen. Der Preis richtet sich danach, wie beliebt die „Keywords“ sind und wie groß die Konkurrenz ist.

Damit die potentiellen Kunden, die Ihre Seite gefunden haben, nicht gleich wieder verschwinden, haben wir zehn Tipps für die perfekte Handwerker Website zusammengestellt.

So viel kostet ein Sicherheitseinbehalt - Beispielrechnung 

Nah am Kunden durch Social Media

Besonders wichtig für das Marketing im Handwerk sind Social-Media-Kanäle, vor allem Facebook. Dadurch geben Sie den Leuten die Möglichkeit über Sie zu sprechen und können sich bei Bedarf auch selbst in die Diskussion einschalten. Über die sozialen Netzwerke können Sie außerdem mit Kunden in Kontakt bleiben und so eventuell Folgeaufträge gewinnen. Sie bleiben als Marke im Kopf und können immer wieder mit dem Kunden in Kontakt treten.

Übrigens lässt sich Social Media auch wunderbar nutzen, um für Ihren Betrieb als Arbeitgeber zu werben.

Online Bewertungen beeinflussen die Entscheidung

Ein weiterer Faktor, den Sie nicht vernachlässigen sollten, sind Online-Bewertungen. Sowohl bei Google als auch bei Facebook haben Kunden die Möglichkeit, Ihren Betrieb zu bewerten. Diese Bewertungen sind kein K.O.-Kriterium, geben potentiellen Kunden aber eine erste Orientierung. Gerade, wenn ein potentieller Kunde noch am Anfang des Suchprozesses ist und keine Empfehlung von Freunden bekommen hat, wird er sich an solchen Bewertungen orientieren.

Positive Bewertungen können dazu führen, dass Interessierte sich näher mit Ihrem Betrieb beschäftigen, bei überwiegend negativen Bewertung schauen sich viele den Betrieb nicht genauer an. Behalten Sie Ihre Bewertungen bei Google und Facebook also auf jeden Fall im Blick und reagieren Sie professionell auf kritische Bewertungen.

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